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Behind the scenes bei Spitz

Heute nehme ich euch mal behind the scenes. Jedoch nicht bei mir (ist aber schon geplant) sondern bei Spitz. Ihr kennt Spitz sicherlich schon von den leckeren Drinks, die ich in letzter Zeit kreiert haben (klick, klick) und kürzlich hatte ich die Möglichkeit dort einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Bisher habe ich nur kleine Manufakturen besichtigt, sodass es super interessant war, eine Werksführung bei einem größeren Lebensmittelhersteller zu bekommen. Und dorthin nehme ich euch jetzt einfach mal mit! 

Vor knapp zwei Wochen bin ich in ein kleines Dörfchen in der Nähe von Salzburg gefahren, genauer gesagt nach Attnang-Puchheim. Denn dort befindet sich seit Jahren der Haupt- und Produktionssitz von Spitz und genau das war mein Reiseziel. An der Pforte angekommen, mussten wir – also die lieben Mädels von der PR-Agentur und ich – uns in wunderschöne rote Overalls werfen, selbstverständlich samt Haube. Nicht das hübscheste Outfit, aber clean und das ist ja bei der Herstellung von Lebensmitteln das Wichtigsten.

Nachdem wir die Hygieneschleuse passiert waren, ging die Werksbesichtigung auch schon los. Denn obwohl Spitz euch durch meine Posts eher als Getränkehersteller bekannt ist, ist die Produktrange viel größer. Angefangen von Konfitüren und Dressings bis zu Keksen und Toast ist wirklich einiges dabei. In Deutschland müssen wir uns bisher jedoch mit den köstlichen Sirups und den Frizzante-Sorten beglücken. In die Produktion durften wir aber überall mal Spickeln. Ich habe mich ja ein wenig gefühlt, wie bei der Sendung mit der Maus. Da werden ja auch alle möglichen Produktionsabläufe gezeigt und nun durfte ich das alles mal live erleben – wie toll!

Es war super schön zu sehen, wie die Mitarbeiter, die uns rumgeführt haben, für ihren Job brennen. Beispielsweise ist der
Produktionsbereichsleiter für Frischbackwaren schon über 30 Jahre bei Spitz und war kaum zu bremsen, so viel wie er uns zeigen und erklären wollte! Und ich sag euch… bei den Backwaren hat es so fein geduftet (vor allem in der Gärkammer…), da war ich im siebten Himmel.

Spitz hat sogar einen eigenen Bahnzugang – das hat mich ja total geflashed und die ganze Energie, die für die Produktion benötigt wird, stammt aus dem eigenen Biomasse-Kraftwerk. Apropos Nachhaltigkeit: Alle Zutaten werden, soweit möglich, lokal bezogen und somit regionale Anbieter unterstützt und lange Wege vermieden. Find ich echt gut!

Da mich meine Reise in die Nähe Salzburg gelockt hatte, habe ich nach dem Besuch bei Spitz noch einen kleinen Städtetrip angehängt. Salzburg ist ja wirklich eine wunderschöne Stadt. Meine besten Tipps verrate ich euch dann am Sonntag!

Habt es schön bis dahin,
Eure Maria

* Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Spitz entstanden

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2 Kommentare

  • Antworten
    hamberger
    20. Juli 2017, 09:07

    wunderbare firma, super produkte. viele arbeitsplaetze. leider auch alle nachteile einer im wohngebiet angesiedelten firma fuer die nachbarn. massiver lkw verkehr und, und, und….

    • maria.p
      Antworten
      maria.p
      21. Juli 2017, 09:05

      Hallo, klar die leckeren Produkte müssen ja auch irgendwie transportiert werden. Ich glaube, dass ist einfach nicht verhinderbar und durch den eigenen Bahnzugang auch schon reduziert. Liebe Grüße, Maria

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