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Meine 5 liebsten Baking-Tools

Heute nehme ich dich mal mit in meine Küche und zeige dir meine Top 5 Baking-Tools. Es gibt nämlich so viele Dinge, die suuuuper praktisch und toll sind, man auf jeden Fall haben muss, um am Ende festzustellen, dass sie eigentlich nie zum Einsatz kommen. Diese Tools solltest du aber auf jeden Fall dein Eigen nennen, damit passiert das sicherlich nicht!

Rührschüsseln

Gute Rührschüsseln sind für mich das A und O. Was dabei zu beachten ist? Ein schmaler Silikonrand am Boden verhindert das Wegrutschen der Schüssel und durch einen passenden Deckel lässt sie sich schnell und einfach verschließen. Perfekt, wenn der Teig ruhen muss oder die Creme-Reste in den Kühlschrank wandern. Für den Anfang empfehle ich dir eine mittlere Rührschüssel und einen hohen Rührbecher für Sahne und Eischnee. Praktisch finde ich solche Sets, da man so immer die passende Größe zur Hand hat und lästiges Spülen zwischendrin wegfällt, wenn man mal mehr als einen Kuchen backt.

Eine passende Waage

Vor vier Jahren habe ich eine Retro-Waage bei Mia der Küchenchaotin gewonnen und liebe sie heiß und innig. Die Metallschale ist ideal, um trockene Zutaten abzumessen, zudem kann man sie darin direkt vermischen. Meine digitale Waage kommt bei flüssigen Zutaten und exakten Mengen zum Einsatz und hat daher auch ihren Reiz. Ich möchte beide nicht mehr missen.

Ein Handrührgerät

Erst seit einem knappen Jahr nenne ich mich stolze Besitzerin eines Handrührgeräts. Vorher hatte ich einen Mixer mit Schneebesen-Aufsatz, der bei wenig Platz oder ständigen Umzügen aufgrund seiner vielen Funktionen einen großen Mehrwert bietet. Du solltest aber nicht versuchen kalte Butter damit cremig zu schlagen – du wirst kläglich scheitern. Auch bei schweren Teigen stößt damit man an seine Grenzen. Aktuell liebäugle ich mit einer KitchenAid mini, denn wenn man so oft backt, nimmt eine Küchenmaschine einem wirklich viel Arbeit ab.

Teigschaber

Immer in Verwendung: Teigschaber. Die Zutaten lassen sich damit grandios unterheben (geht auch toll mit einem Schneebesen) und der ganze Teig landet von der Rührschüssel in der Backform. Schade, dass dadurch nur wenig zum Naschen übrig bleibt ;)

Hochwertige Backformen

Ich habe jahrelang mit der billigsten Springform gebacken, die ich gefunden habe und du kannst dir kaum vorstellen, wie viele Nerven mich in die Ritzen geflossener und verbrannter Teig gekostet hat! Daher habe ich mir Anfang des Jahres meine erste Backform von PME gekauft, die aus einem einzigen Stück Aluminium geformt ist. Meine Ängste, dass sich die Kuchen nicht auslösen lassen (da sich die Form nicht öffnen lässt) waren aufgrund der tollen Beschichtung unbegründet und sauber wird sie schon mit einem einzigen Wisch. Ein weiterer Pluspunkt: Ihr extrahoher Rand von 10 cm ist ideal für hohe Kuchen und Torten.

Welche Größe du wählst, ist von der Zahl der Kuchenliebhabern in deinem Umfeld abhängig. Ich backe am liebsten Kuchen mit 16-20 cm Durchmesser. Die sehen nicht nur süß aus, sondern sind ideal für kleine Haushalte. Da die meisten Familienrezepte für Standardformen (28 cm Durchmesser) angegeben sind, kannst du dir als Faustregel merken: Halbiere die Zutaten und schau öfters mal in den Ofen. Die Backzeit bleibt zwar annähernd gleich, aber eine Stäbchenprobe ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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Ich hoffe sehr, dass dir dieser kleine Einblick in meine Küche gefallen hat.

Was sind denn deine liebsten Küchengeräte? Verrate es mir doch in einem Kommentar!
Deine Maria

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2 Kommentare

  • Antworten
    Beauty Butterflies
    18. Mai 2017, 09:53

    „Schade, dass dadurch nur wenig zum Naschen übrig bleibt ;)“ – Der Grund warum ich zwar einen Teigschaber habe… ihn aber nie verwende ^^

    • maria.p
      Antworten
      maria.p
      18. Mai 2017, 19:50

      Kann ich sowas von verstehen :)
      Ich muss gestehen, dass ich manchmal extra etwas unsauber arbeite… hihi

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